Freitag, 27. November 2009

Adam und Eva

Adam und Eva duerfen natuerlich in keinem Paradies fehlen.
Ein toter Mandelbaum wurde zum Baum der Erkenntnis, einst mit roten Aepfeln. Nun traegt er gruene.
Urspruenglich war mir eine weibliche Figur gruendlich an einer Schulter-Arm-Seite misslungen. Mir kam die Idee, sie mit einer neuen Figur zu vereinigen. So verdeckte ich den Makel und "die Liebenden" entstanden.
Bei diesem Werk hatte ich erstmalig das Gefuehl eines guten Gelingens. Bis heute mag ich die Beiden.


Und nun sind sie schon seit Jahren sehr beschaeftigt, um weitere (hoffentlich) bessere Menschen zu produzieren.
Und das in einem traumhaften Umfeld. Wieder dient ein wunderschoener Felsen als Untergrund, hier Liegestatt.

Die Schlange und die Aepfel wurden nach einigen Jahren - wie alle Werke, die der zwar beschaulichen, aber auch aggresiven Natur ausgesetzt sind - rundum mit neuem Anstrich versehen.
Am Apfelbaum und an Tarzan gehe ich jeden Morgen "auf meinem Weg zur Arbeit", d.h. beim Abstieg zu meiner weiter unten am Fluss gelegenen Werkstatt vorbei.
Von Tarzans Felsen aus sind es nur noch ein paar Stufen bis zu meiner Werkstatt mit Terrasse und Unterstand (porche). Dort arbeite ich, bis es Zeit ist, zum Mittagessen ins Dorf zu fahren.
Nach der Siesta gehts unten weiter, entweder mit Landarbeit oder mit den Figuren.

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