Donnerstag, 23. Juni 2011

ich aendere die Welt in kleinen, aber nachhaltigen Schritten

Nach einer schrecklichen Informationssendung gesternabend ging es mir schlecht, ich schlief unruhig und bereute, die Sendung ueber die Machenschaften der Industrie im Verbunde eines sog. Umweltschutzverbandes gesehen zu haben. Wie kann es sein, dass weltweit nach wie vor Ressourcen unsere Erde und somit der Lebensraum von Menschen und Tieren nachhaltig zerstoert werden.

Und wir versuchen hier auf dem 8000m2 grossen Gelaende, einer paradiesischen Landschaft, den Erhalt und die Pflege eines gesunden Stueckchen Erdes: fuer uns (Tiere, Pflanzen, Menschen), die wir direkt hier leben, als auch als Beitrag fuer uns alle auf diesem so schoenen Planeten, unserem Ernaehrer.
Ich bin dankbar ueber das Plaetschern des Flusses, das ungespritzte Gemuese, die zwitschernden Voegel und quakenden Froesche. Ich liebe die Schildkroeten im/am Fluss, die sich auf Steinen sonnenden Eidechsen und die Chamaeleone in den Baeumen.
Es gibt sie noch - hier- und es gibt Lebensfreude an all dem Schoenen,

obwohl rundherum fast alles und ueberall Lebendiges weggespritzt wird.
So ist es. Und ich moechte dennoch nicht in der Starre des Entsetzens verweilen. Ich weiss, dass es viele Menschen gibt, die aehnlich denken und handeln und Mitverantwortung fuer den Erhalt unser aller Lebensraum spueren. Und dass manch anderem nur das Bewusstsein oder die Hoffnung, etwas zu bewirken fehlt.
Was tust du, ausser hoffnungslos zu sein? Wie aenderst du mit deinem Bewusstsein unsere Lebenswelt? Wie erhaeltst du dir immer wieder etwas Optimismus fuer unsere Zukunft, auch die unserer Nachkommen?